
2009-11-26 09:50
JuLis sagen Nein zu GEZ und Kulturflatrate
von Christian Härig
Faber hierzu: „Ziel muss es sein den Staat, als Schlüsselspieler in der Medienlandschaft, zu tilgen und dem Markt der privaten Angebote mehr Raum zu geben, den es mit neuen, innovativen und effizienten Angeboten, gesteuert durch die reelle Nachfrage durch den Konsumenten, zu füllen gilt. Mehr Bürger, weniger Staat."
Die in der Diskussion stehende allgemeine Kulturabgabe, „Kulturflatrate" genannt, lehnen die JuLis ebenfalls ab: „Wir wollen, dass Künstler den Wert und den Preis ihrer Arbeit selbst gestalten können, und dass jeder Bürger über seinen Konsum das Angebot steuert. Der mit der Kulturflatrate einhergehende Verteilungssozialismus läuft dem zu wider.", so Faber abschließend.
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